Jahresvorschau 2019

Neues Jahr, neues Glück

Wir beginnen unser Jahr mit dem 6. Band der Emilia Reihe: "Prima, Emilia!" von Angelika Pauly. In lockeren Erzählungen schildert die Autorin den langsamen, manchmal mühseligen Weg zum Erwachsenwerden. Emilia lernt ihre erste Liebe kennen, muss sich für einen Studienweg entscheiden und ob sie zu Hause bleibt oder wegzieht. Liebevoll geschriebene Geschichten rund um Emilia. Das Buch erscheint im Februar.

Im März legen wir den Roman „Laullana oder Sie sind schon lange unter uns“ von Werner Bergfeld in einer umfassenden Überarbeitung neu auf. Der Fantasy-Science-Fiction-Abenteuerroman, der sich selbst nicht wirklich ernst nimmt, führt den Leser auf eine spannende Reise durch das All, um die Geschichte unserer Welt zu erforschen.

Mit dem achten Band der Emilia-Serie gehen wir in den April. Angelika Pauly schildert, wie Emilia, mittlerweile Erwachsen, Kinder hat und diese den Zaubergarten der Urgroßmutter entdecken.

Der Mai steht ganz im Zeichen der Familie Waldwichtel, den Hütern des Waldes. Das Buch mit Ausmalbildern für Kinder erzählt in spannenden Geschichten, welche Geheimnisse der Wald und die Natur haben und welche Abenteuer Familie Waldwichtel das Jahr über erlebt.

Im Juni erscheint mit Emilia 9 das letzte Buch der Reihe von Angelika Pauly. Mit diesem Band wird die Lebensgeschichte Emilias abgeschlossen.

Außerdem erscheint mit „Emilias zauberhafte Kinderlieder“ ein Buch mit CD mit vielen Kinderliedern, die einen froh durch den Tag begleiten. Im Buch wird zu den Liedern eine kleine Geschichte erzählt. Außerdem werden alle Liedtexte mit den Noten abgedruckt. Das Buch wird liebevoll von Stephanie Koch illustriert.

Mit dem Roman „Schattenleben“ von Julia Seuschek gehen wir in den Juli. Stell Dir vor, Du bist 14 Jahre alt und niemand weiss, dass es Dich gibt. Du lebst in der Nacht, die Sonne ist Dein tödlicher Feind. Doch eines Tages rettest Du einem Mädchen das Leben und erfährst, dass sie Deine Zwillingsschwester, nein, Dein Schicksal ist… Julia Seuscheks Jugendroman erscheint in einer neuen überarbeiteten Auflage, natürlich Hardcover, wie von uns gewohnt.

Märchenhaft geht es in den August. Der letzte Teil der Angelia-Pauly-Märchentrilogie, „Der Märchenhüter“ bringt wieder viele Märchen, die sich hinter klassischen Märchensammlungen nicht verstecken müssen.

Auch im September können wir nicht von Märchen lassen. Es wird eine Anthologie mit vielen, vielen Märchen erscheinen: Modern, klassisch, lustig, traurig, spannend. In der Anthologie versammeln wir viele Autoren, die sich viele spannende Märchen ausgedacht haben, Märchen für Jung und Alt.

Im Oktober veröffentlichen wir eine Neuauflage von „Unter dem Delphinmond“ von Sabine Vandalewsky. Der Jugendroman handelt von einem Mädchen, das mit Hilfe eines Delphins sich von einem Schicksalsschlag erholen soll.

Unheimlich geht es im November weiter. Mit Joanne Spreckelsens Buch „Der Schattenmann“ nehmen wir uns der Ängste von Kinder vor dem dunklen Mann an und zeigen, wie man mit Mut und Tapferkeit aus einer brenzligen Situation herauskommt.

Den Jahresabschluss bildet eine weitere Musik-CD mit Kinderliedern. James Kurjaks Kinderlieder-CD, mit einem wunderschön illustrierten Buch, erzählt Geschichten, wie sie das Leben schrieb. Zusätzlich kann man mit den abgedruckten Gitarrengriffen die Lieder schnell selbst nachspielen.

Das Jahr 2019 – es gibt viel zu tun. Und es wird spannend.

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Angelika Paulys "Die Märchenmühle" erschienen

Das neueste Werk aus der Feder von Angelika Pauly ist nun endlich aus der Druckerei eingetroffen. "Die Märchenmühle" ist ein wunderbares, zeitloses Buch für die ganze Familie mit satten 32 Märchen zum Vor- und Selberlesen.
 
In einer Stadt, in der dem einzigen Stadt-Märchenerzähler einst die Märchen ausgingen, bekam dieser in der Stunde seiner Not von einem Schmied eine magische Märchenmühle gebaut. Diese konnte aus Buchstaben und Wörtern ganz neue Märchen zusammensetzen. Und so gingen dem Erzähler die Märchen nie mehr aus, und die Bürger konnten jede Woche ein neues Märchen hören.
 
Von der Märchenmühle und dem Land der sprechenden Blumen, von Prinzen, Prinzessinen, lachenden Schneemännern, einem Königsschloss aus Spinnweben, einem Rosenkönig, einem Glöckchenwettstreit und einem Königreich ohne König wird hier erzählt.  Und auch von einem Riesen-Tausendfüßler, einer dicken fetten Hummel, einer frechen kleinen Ameise, den herzerwärmenden Abenteuern einer sehr kleinen Schneeflocke, einem Büchergeist, der verlorenen Zeit, einem Mädchen das sich im Wald verläuft und einer Schnecke, die herausfindet, warum es doch lebensrettend sein kann wenn man sein Haus auf dem Rücken mit sich rumtragen kann, berichtet das Buch.
 
Für Liebhaber der Emilia-Reihe von Angelika Pauly gibt es hier ein ganz besonderes Schmankerl, denn der Wurzelzwerg hat - in typischer Angelika-Pauly-Manier - einen ganz besonders wichtigen Gastauftritt.
 
Doch auch ganz ungewöhnliche Märchen finden sich, etwa das vom Efeu der nicht klettern konnte, vom Jungen mit dem Sternenherz und dem Zahlenmännchen, das dafür sorgen muss, dass alle Zahlen ordentlich geschrieben und korrekt ausgerechnet werden - was natürlich nicht weiter verwundert, wenn man weiß, dass die Autorin eigentlich studierte Mathematikerin ist. Und was macht eigentlich das Mädchen im Schrank?
 
Diese und noch weitere Märchen sind hier versammelt und zeugen von der wunderbaren und unerschöpflichen Phantasie ihrer Autorin Angelika Pauly, die in sich selbst offenbar ebenfalls eine Märchenmühle besitzt.
 
Das Buch ist das zweite einer Trilogie von Märchenbüchern der mehrfach ausgezeichneten Autorin Angelika Pauly und nach dem Erfolg des ersten Teils, „Der Märchenbrunnen“  ließ der Carow Verlag die Umschlagsillustrationen eigens erstellen. Pauly erschafft Figuren und Orte, märchenhaft und phantastisch. Keines der Märchen muss sich hinter denen von Hans-Christian Andersen oder den Brüdern Grimm verstecken.
 
Für alle die Märchen lieben, abwechslungsreiche Gutenachtgeschichten für ihre Schulkinder suchen oder einfach einmal ganz neue Themen im Märchen erleben wollen, ist dieses Buch eine wahre Fundgrube.
 
Ein kongenial abwechslungsreiches Märchenbuch, dem der Carow Verlag eine wertige Aufmachung mit Hardcover und Fadenheftung spendiert hat. Die Illustrationen auf dem Umschlag stammen aus der Feder von Ricarda Stedron, die für den Carow Verlag bereits das Buch "Frei bis in die Unendlichkeit" illustriert hat.
 
"Die Märchenmühle" erscheint am 31.12.2018, hat einen Umfang von 76 Seiten, ist Hardcover im Format A5, fadengebunden und kostet 13 €. Es ist für Kinder ab 8 Jahren und die ganze Familie geeignet und im Verlagsshop und in jeder Buchhandlung erhältlich.
 
Über das Buch:
 
Titel: Der Märchenbrunnen
Hardcover, 76 Seiten, Erzählung
Autorin: Angelika Pauly
ISBN: 978-3-944873-34-3
Preis: 13 Euro
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Unsere Verlagshits 2018

Wir hoffen, Ihr seid gut ins Jahr 2019 gestartet?

Zum Jahresanfang möchten wir einen kleinen Blick zurück ins letzte Jahr werfen und schauen auf unsere Buchverkäufe 2018.

Wie auch letztes Jahr, hier unsere Verlags-Top-10

1. Melanie Wiesenthal - Anna an der Kieler Förde (Reiseführer für junge Menschen)
2. Klaus Michelsen - Musikmärchen (Märchen)
3. Angelika Pauly - Emilia-Serie (Erzählungen)
4. Anne Krahl - 24 Türchen (Erzählungen)
5. Dani Vanreusel - Euko und die fliegenden Füchse (Kinderbuch)
6. Heinz Werner - Gedankenströme (Erzählungen)
7. Ursula Gressmann - Talke, die kleine Standhexe (Kinderbuch)
8. Kathrin Goldfeld - Fabelhafte Meeresreime (Kinderbuch)
9. Angelika Pauly - Pieksi-Reihe (Kinderbuch)
10. Dr. Martin Eckert - MALUS - Die fatale Intelligenz (Roman)

Das erfolgreichste Buch 2017 ist immer noch in der Top 5: Dani Vanreusels Kinderbuch über zwei Koalakinder die ihren Baum retten wollen, hält sich tapfer.

Interessant ist, dass nur noch 4 von 10 Büchern aus dem Genre Kinderbuch stammen.

Wir sind sehr gespannt, was 2019 bringen wird.

Einen kleinen Einblick in unsere Planungen posten wir demnächst.

Den Weihnachtszauber neu erwecken - "Ein Weihnachtsmärchen" von Moritz Kloske ist erschienen

Es gibt Menschen, die glauben nicht an den Zauber von Weihnachten. Zu groß der Stress, der Druck, die Erwartungen von Freunden und Familie. Zu viele Familien sind kaputt, die Beziehungen zu den Eltern zerrüttet, zu oft ist das magische Weihnachtserleben der Kindheit nur eine blasse Erinnerung. Zu sehr hat der Konsumwahn und der Kommerz den Kern des Festes verwässert, zu viele Menschen sind heutzutage regelrechte Weihnachtshasser.
 
Diesen Menschen die Weihnachtsfreude wiederzugeben, den Zauber neu zu erwecken, dafür hat der Paderborner Autor Moritz Kloske ein Buch geschrieben. „Ein Weihnachtsmärchen“ ist nun pünktlich zur Weihnachtszeit erschienen.
 
 Als er erfuhr, dass sein Weihnachtsmärchen als eigenständiges Werk veröffentlicht werden soll, war er geradezu fassungslos.war das Werk doch ursprünglich Teil einer Bewerbung für die Anthologie "Poesia della lira 3", wurde jedoch aufgrund der Länge des Textes nicht aufgenommen. Dem Carow Verlag gefiel die Geschichte allerdings so gut, dass Moritz Kloske das Angebot erhielt, „Ein Weihnachtsmärchen“ als eigenständiges Buch herauszubringen.
 
„Ein Weihnachtsmärchen“ handelt vom Straßenjungen Jacob Shirley und dessen Suche nach dem Christkind. Vom Leben enttäuscht und von aller Hoffnung verlassen beschließt Jacob, dass Weihnachten ihm gestohlen bleiben kann. Und seit diesem Moment scheint sein Leben sich zu bessern, er findet ein Zuhause und später, als er älter wird, eine Arbeit.
 
Doch irgendwie kehrt das Weihnachtsfest in sein Leben zurück und er steht vor der Entscheidung, so weiter zu leben wie bisher, oder sich auf eine Reise zu begeben, um die Sinnlosigkeit des Festes für alle Welt zu beweisen. So macht er sich auf den Weg und muss auf diesem doch vor allem selbst hinterfragen, ob er nicht doch vom Zauber der Weihnachtszeit ergriffen werden kann.
 
Die Schauplätze der Geschichte sind das London des aufkommenden Industriezeitalters, die Stadt Edinburgh und das winterliche Norwegen. Auch wenn der Autor selbst von diesen Orten bisher nur London besucht hat, geht es in einer solchen Geschichte nicht um die akribische Rekonstruktion authentischer Schauplätze. Mit seiner Geschichte will Moritz Kloske den Leser mit auf eine zauberhafte Reise nehmen und ihn in eine Welt wunderschöner Landschaften entführen, die die schönsten Gesichter des Winters und der Weihnachtszeit zeigen. Gemeinsam mit dem Protagonisten Jacob Shirley begibt der Leser sich auf eine Reise, in der die einzigen Grenzen in den Weiten einer wunderbaren Welt die seiner eigenen Vorstellungskraft sind.
  
Die Inspiration für „Ein Weihnachtsmärchen“ kam aus den verschiedensten Quellen. Dabei hatte die wohl offensichtlichste ebenfalls Einfluss auf das Buch. Der Titel ähnelt dem Autor zufolge ganz bewusst der seiner Meinung nach berühmtesten Geschichte aller Zeiten. Aber die wohl wichtigste Inspiration sei einfach der Winter an sich gewesen.
 
Moritz Kloskes "Ein Weihnachtsmärchen" soll für jeden, der es liest, eine Reise in ein Winterwunderland sein, in dem der Leser Jacob auf seiner Suche begleitet und dabei vielleicht auch selbst zu hinterfragen beginnt, was der Weihnachtszeit für ihn ganz persönlich ihren Zauber verleiht. Für den Autor gibt es nichts schöneres, als andere Menschen bei der Hand zu nehmen und mit ihnen eine Reise zu beginnen, die sie in Welten führt, aus denen sie nicht wieder zurückkehren wollen.
 
„Weihnachten ist das, was man daraus macht. Am Ende ist es jedem selbst überlassen, ob diese Tage eine tiefere Bedeutung haben oder nicht, was man mit dieser Zeit verbindet und ob man sie nur wahrnehmen oder wirklich erleben will. Und so ist es doch letztendlich mit allem im Leben. Ob man nun speziell Weihnachten liebt oder es nicht ausstehen kann ist doch eigentlich irrelevant. Ich wünsche mir nur, dass jeder Mensch eine Zeit hat, die für ihn etwas ganz Besonderes ist, in der er sich an das Gute im Menschen erinnert und in der er über sich hinauswachsen kann, ganz egal, ob das nun Weihnachten, Ostern, Karneval, Halloween oder die Spieltage der Fußball-Bundesliga sind.“, ist die Botschaft des Autors an seine Leser.
 
Das Buch „Ein Weihnachtsmärchen“ ist in allen Buchhandlungen, bei allen Onlinebuchhändlern und über den Verlagsshop bestellbar und kostet 14 Euro.
   
Über das Buch
Titel: Ein Weihnachtsmärchen
Hardcover, A5, 108 Seiten
für Leser ab 14 Jahren und alle Zweifler sowie alle die Weihnachten lieben
Autor: Moritz Kloske
ISBN: 9783944873329
Preis: 14 Euro
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Dr. Martin Eckerts "MALUS - Die fatale Intelligenz" erschienen

Wenn ein Manuskript ein Vorwort wie: „Ein Buch, so politisch unkorrekt und geradezu ketzerisch, dass es vermutlich nie verlegt wird“, enthält, dann geht der geneigte Leser schon mit sehr viel Erwartungen an ein Werk heran. Umso verblüffender, wenn das Buch diese nicht nur erfüllt, sondern übertrifft. So passiert im Fall von Dr. Martin Eckerts Buch „MALUS - Die fatale Intelligenz“ welches pünktlich zur Buchmesse in Berlin erscheint.

Martin Eckert, der das Manuskript zwar einigen Verlagen geschickt hatte, hatte nie damit gerechnet, dass es tatsächlich angenommen wird. „Es ist heutzutage schon etwas Besonderes, wenn ein Manuskript von einem richtigen Verlag angenommen wird, denn Druckkostenzuschussverlage gibt es ja wie Sand am Meer und die drucken auch wirklich alles ohne Qualitätskontrolle.“, so der Autor. Umso überraschter war er, als er ein Jahr nach der Einsendung Antwort vom Carow Verlag bekam, welcher ihm auf Anhieb einen Vertrag anbot. „Das erfüllte mich mit Stolz und Freude.“, fügt er hinzu, gefolgt von einem stolzen Lächeln. Natürlich sei er sehr glücklich, dass auch das Äußere des Buches dem Inhalt angemessen mit Hardcover in Fadenheftung und sogar mit Lesebändchen gestaltet wurde.

Vor über dreißig Jahren kam Martin Eckert auf die Spur faszinierender biologischer Prozesse, die ihn zu einer neuartigen Hypothese über das Warum und Woher menschlicher Intelligenz inspirierten.
Die fortlaufend aktuelleren Forschungsergebnisse in Astrophysik, Informationstechnologie und Genforschung, bis hin zur weitgehenden Entschlüsselung der DNA näherten sich im Laufe der Jahre immer mehr seinen, zu damaliger Zeit noch als Utopie betrachteten Sachverhalten und Erkenntnissen in der Naturwissenschaft.
Die Geschichte, die das Buch „MALUS – Die fatale Intelligenz“ erzählt, kann die heutigen Ansichten über die Besonderheit des Menschen in ihren Grundfesten erschüttern. Sie erklärt, auf welchen evolutionstheoretischen Abwegen sich die Menschheit bewegt und warum Darwins Theorie
zwar für die belebte Umwelt allgemein aber sicher nicht für Homo sapiens, den modernen Menschen gilt.
In belletristischer Form, ohne den Leser wissenschaftlich zu überfordern,
führt der Autor die Leser an die komplizierten Themen der Vererbungslehre, Methoden der Genmanipulation und transgener Wesen herangeführt, die es schon seit Urgedenken gibt. Für Akademiker hält das Buch einige Leckerbissen bereit, zumal es überwiegend an einer Universität spielt und das erfrischend hohe Sprachniveau hebt sich wohltuend von der Masse der Trivialliteratur heraus.

Das Szenario: eine moderne Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau. Nachwuchs stellt sich ein. Kaum spektakulär. - Es könnten Ihre Nachbarn sein. Doch ein Schicksalsschlag und die Forschungsergebnisse
des Protagonisten – einem Genetiker- führen zu einer unerhörten Wendung und schließlich zur Kernaussage über die fatale Intelligenz des Menschen.

Das Buch hat Martin Eckert seinem ersten Kind, seiner Tochter Ninja gewidmet. Sie – und der Reiz ihr Schicksal streng wissenschaftlich erklären zu können - ist es auch, die die Inspiration darstellte. Als seine Tochter im Kleinkindalter an den Folgen ihres Gendefektes verstarb, baute sich Martin Eckert eine Brücke, um diesen Tod zu überwinden. Da er selber Lehrbeauftragter an einer Uni war und sich als Genetiker und Neurobiologe selber mit chromosomalen Unregelmäßigkeiten beschäftigte, selber für seine eigene Doktorarbeit wegen mangelnder Literatur gerügt wurde (diese aber dennoch mit „magna cum laude“, die höchste Benotung bekam) und selber die Blutprobe seiner Tochter zu einem befreundeten Genetiker brachte war es bis zu seiner Geschichte nicht mehr weit. Seine Geschichte hatte einige Jahrzehnte Zeit in seinem Kopf zu reifen, in der Zwischenzeit schritten die Forscher der Biologie voran und einige seiner fiktiven Vorstellungen waren auf einmal reale Erkenntnisse.

Letztlich führte er so oft hitzige Streitgespräche und Diskussionen, nicht nur im Familienkreis und zu allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten, dass er entschied, seine Hypothese in Form eines Romans aufzuschreiben. Und so ist dieser Roman denn auch höchst autobiographisch in sehr vielen Aspekten, ohne dass man es dem Werk anmerkt, oder dies auch nur erahnen könnte, wenn man den Roman liest, ohne die Hintergrundgeschichte zu kennen. Selbst die Schauplätze sind inspiriert von den Orten, die Teil seiner Kindheit und Jugend waren, etwa dem München seiner Schulzeit, einer Almhütte in Mittenwald (Oberbayern) oder der Universität von Bonn mit der Umgebung, wo Martin Eckert (Jahrgang 1953) einst selbst studierte. Auch das Schwedenhaus, in dem die Geschichte des Romans beginnt gibt es wirklich, dort verbrachte der Autor, der mit einer Schwedin verheiratet ist, so manchen Sommer.

Das Buch „MALUS - Die fatale Intelligenz“ ist in allen Buchhandlungen, bei allen Onlinebuchhändlern und über den Verlagsshop bestellbar und kostet 20 Euro.

Über das Buch
Titel: MALUS - Die fatale Intelligenz
Hardcover, A5, 328 Seiten, Fadenheftung und Lesebändchen
für Leser ab 16 Jahren
Autor: Dr. Martin Eckert
ISBN: 9783944873183
Preis: 20 Euro

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Kindern die Welt der Musik in Reimen näherbringen mit der magischen Musikfibel von Kathrin Goldfeld

Lyrik für Kinder ist sehr rar gesäht. Lyrik für Kindergartenkinder die sich mit dem Thema Musik beschäftigt, gibt es fast gar nicht. Das fiel auch schon der bei Lübeck lebenden gebürtigen Braunschweigerin Kathrin Goldfeld auf. Mit ihrem neuesten Buch, dem Kinderbuch „Die kleine magische Musikfibel“ hat sie sich auf die Fahnen geschrieben, dies zu ändern.
 
Gedichtbücher für Kindergartenkinder sind für die mehrfache Autorin, die bereits seit 1999 Kurzgeschichten schrieb, nichts Neues. So veröffentlichte sie 2012 mit „Der Erbe von Luretanien“ ihr erstes Kinderbuch, zu dem sie die Idee während eines Langstreckenfluges hatte, 2014 folgte bereits ein Jugendbuch, „Falkenmond“ und schließlich kam 2017 die erste Zusammenarbeit mit dem Carow Verlag mit dem Gedichtband für Kinder „Fabelhafte Meeresreime“. Und weil Kathrin Goldfeld selber am Meer lebt und sich dieses Thema ebenfalls konstant durch ihr Leben an der Seite ihres Mannes, eines Konzertpianisten, zieht und sie viel in der ganzen Welt unterwegs ist, brachte sie 2018 „Reim&Spielkarten“ zum Thema „Das Meer“ heraus mit denen Kinder spielerisch alle Themen rund ums Meer lernen können
 
Weil sie mit der Zusammenarbeit mit dem ostbrandenburgischen Carow Verlag so zufrieden war, reichte sie kurzerhand das Manuskript zu „Die kleine magische Musikfibel“ ein und fand es wundervoll, dass das Werk Anklang fang und der Verlag sich dessen annahm. Sie ist begeistert von den Illustrationen und der qualitätsvollen Ausstattung und ergänzt „die Aufmachung ist genauso, wie ich mir das Werk gewünscht habe.“
  
In dem wunderschön und kindgerecht von Nicole Janes illustrierten Buch erwachen berühmte Komponisten und Sänger zum Leben, ebenso wie Noten, Notenschlüssel, ja sogar Tonarten.
 
 „Ein kreatives Hobby zu haben, ist für Kinder von besonderer Bedeutung. Eine außergewöhnliche Beschäftigung, wie das Erlernen eines Musikinstrumentes, kann Kindern große Freude bereiten und ihnen Chancen für die Zukunft eröffnen. Das Büchlein soll Kinder für Musik begeistern und erste positive Berührungen schaffen. Kleine Anekdoten und Begriffe bringen in Reimform den Kindern die Musik näher.  Spielerisch wird die Fantasie gesteigert, Kinder lernen völlig unbewusst musiktheoretische Grundlagen.“, so beschreibt die Mutter einer kleinen Tochter ihr neuestes Werk.
 
Es handelt sich um eine kleine Gedichtsammlung zum Thema “klassische Musik“, angedacht für Kinder ab 5 Jahren. Die Gedichte eignen sich gut zum Vorlesen, fördern das Sprachgefühl und begleiten optimal die musikalische Frühförderung, außerdem befassen sie sich spielerisch mit den ersten Grundlagen der Musik und vermitteln Wissenswertes über großartige Musiker der Vergngenheit. „Ich möchte Kindern mit Hilfe meines Buches einen ersten Zugang in die Welt der Poesie eröffnen und sie zugleich in die fabelhafte Welt der Musik entführen. Sie sollen durch den spielerischen Umgang mit Sprache Lust auf Musik bekommen.“, betont die Autorin.
 
Zum Buch „Die kleine magische Musikfibel“ wurde Kathrin Goldfeld vor allem von ihrem Ehemann, dem klassischen Pianisten und Pädagogen Vadim Goldfeld, inspiriert. „Musik ist in unserem Hause immer gegenwärtig. Musik ist eines der schönsten Dinge, sie verbindet und berührt einen jeden Menschen auf unterschiedliche Art und Weise“, so die Autorin.
 
Die Autorin, die schon als Kind eine richtige Leseratte war und vorwiegend Fantasybücher verschlang und von Otfried Preußler und Michael Ende unglaublich beindruckt war, hatte schon früh den Wunsch, irgendwann einmal Bücher schreiben zu können, die Kinder nicht mehr aus den Händen legen wollen, die sie mit jedem geschriebenen Wort träumen lassen, und ihre Welt etwas bunter zaubern. „Für Kinder zu schreiben ist eine große Herausforderung, denn Kinder sind meist ungnädig ehrlich. Aber es ist auch eines der schönsten Geschenke.“, so die Autorin.
  
Wenn sie nicht gerade Bücher schreibt, widmet die Autorin sich ihrem neuen Hobby, „das Leben zu genießen, mit allen seinen Höhen und Tiefen“. Oder sie entspannen bei einem guten Buch vor dem Kamin oder bei langen Spaziergängen an der Ostsee.
 
Neben der nun anstehenden Öffentlichkeitsarbeit für „Die kleine magische Musikfibel“ schreibt die gelernte Hotelfachfrau an ihrem nächsten Projekt, einem historischen Roman. „Die Geschichte spielt in Venedig und Sarah, eine junge jüdische Bibliothekarin ist die Protagonistin.“, berichtet sie. Und darauf angesprochen, was sie sich für die Zukunft wünscht, zeigt sie sich ganz Familienmensch: „Am Wichtigsten ist eine gesunde Familie. Und als Autorin wünsche ich mir viele Ideen, die dann hoffentlich irgendwann einmal in Papierform in den Läden stehen.“.
 
Das Buch „Die kleine magische Musikfibel“ ist in allen Buchhandlungen, bei allen Onlinebuchhändlern und über den Verlagsshop bestellbar und kostet 15 Euro.
  
Über das Buch
Titel: Die kleine magische Musikfibel
Hardcover, A5 quer, 28 Seiten, Vollfarbe, mit 10 ganzseitigen farbigen Illustrationen
für Kinder ab 5
Autorin: Kathrin Goldfeld
Illustratorin: Nicole Janes
ISBN: 9783944873152
Preis: 15 Euro
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Endzeitstimmung im packenden Science-Fiction Roman "Aquaria" von Silvio Schumann

In einer nicht so fernen Zukunft, wenn die Polkappen der Erde abgeschmolzen und die Länder unbewohnbar sind, haben die Menschen den Meeresboden als neue Heimat entdeckt. Doch das Leben unter dem Meer ist tückisch und der Mensch nicht für das Leben unter Wasser geschaffen und als ein Mensch auftaucht, der unter Wasser atmen kann, ist die Sensation riesig.

Mit „Aquaria“ erscheint Silvio Schumanns erstes Buch und er nimmt sich gleich ein topaktuelles Thema vor. Schumann, der bereits anderthalb Dutzend weiterer Romane und Romanideen in seiner berühmten Schublade hat, die auf eine Gelegenheit zur Veröffentlichung warten, schreibt vor allem Fantasybücher, hat aber auch einige Science-Fiction Werke und freut sich, dass sein Erstling, der sich hinter anderen Größen der deutschen Science Fiction wie Karl-Heinz Tuschel, Peter Lorenz und Klaus Frühauf nicht verstecken muss, gleich auf Anhieb überzeugt hat.

Ursprünglich war die Geschichte für eine Ausschreibung des Kieler Merquana-Verlages vorgesehen, vom dem Silvio Schumann auch bereits die Zusage zur Veröffentlichung hatte. Leider schloss der Verlag kurz darauf seine Pforten, wurde aber im September 2017 an den Carow-Verlag verkauft und so hatte der Autor die Veröffentlichung bereits wieder abgeschrieben. Doch gerade als er sich als guten Vorsatz für das Jahr 2018 nach einem anderen Verlag umsehen wollte, kam plötzlich die Nachricht, dass das Manuskript auch beim ostbrandenburger Carow Verlag auf Zustimmung stieß und nun dort veröffentlicht werden sollte.

„Aquaria“ spielt in einer vielleicht nicht einmal so fernen Zukunft, in der die Pole und Gletscher überall auf der Welt durch die Erderwärmung abgeschmolzen sind. Große Teile des ehemals bewohnbaren Landes hat sich das Meer zurückerobert, aus Bergen sind Inseln geworden, und der Rest ist Eiswüste. In dieser Welt hat sich die Menschheit nach Jahrzehnten der verzweifelten Forschung auf den Meeresgrund zurückgezogen. Um am Leben zu bleiben, gelten in den unterseeischen Städten und Stationen strenge Regeln, und es wird unablässig nach Möglichkeiten geforscht, der Menschheit wieder ein Leben an Land zu ermöglichen oder mit den Gefahren unter Wasser besser zurechtzukommen.

Auf der Forschungsstation Tethys werden die vier Helden der Geschichte - Miko, Tawny, Marin und Leon - zu Tiefseetauchern ausgebildet, bis ihnen eines Tages ein Mädchen buchstäblich in die Hände fällt, das sie für vollkommen unmöglich halten: Aquaria, die unter Wasser atmen kann, ohne irgendwelche Hilfsmittel zu benutzen. Da sie völlig verängstigt ist, kein Wort spricht und zudem noch von der Regierung gesucht wird, verstecken die vier Freunde sie und fliehen schließlich, als sie in Bedrängnis geraten. Aber es hilft alles nichts, Aquaria wird doch gefangengenommen, und erst bei ihrer Rettung erfahren Miko und seine Freunde, welches Geheimnis sich hinter ihr verbirgt.

Auf seine Inspiration zu seiner Erstveröffentlichung angesprochen, nennt Silvio Schumann vor allem den von ihm hochverehrte Jules Verne als Urvater der Science-Fiction, in Bezug auf „Aquaria“ insbesondere das Werk „20.000 Meilen unter dem Meer“, was auch das Motto der Ausschreibung des Merquana-Verlages war. 
„Kurz zuvor hatte ich ebenso „Ruf der Tiefe“ gelesen, wo Katja Brandis sich auch sehr intensiv mit den Möglichkeiten des Flüssigkeitstauchens auseinandersetzt.", so Schumann. Der Rest sei Recherche oder - zum Beispiel in Bezug auf das Szenario der Polschmelze - konsequent aus aktuellen Entwicklungen weitergedacht. Und vielleicht an der einen oder anderen Stelle ein Bisschen überspitzt. 
„Wie es in der Science-Fiction oft passiert, ist „Aquaria“ also gar keine so phantastische Geschichte, höchstens der Zeit voraus. Technologien wie die Flüssigkeitsatmung werden ja heute schon ganz real eingesetzt - mit all ihren Nutzen und Risiken.“, fügt er hinzu.

Wenn Silvio Schumann nicht gerade wieder an einem Buch schreibt oder seinem Beruf als freier Übersetzer nachgeht, ist er ein leidenschaftlicher Leser. Dieses Jahr kam noch das Zeichnen als neues Hobby dazu, welches sein kreatives Repertoire nun erweitert.

Zusätzlich zu der Öffentlichkeitsarbeit für „Aquaria“, welches er am 24. und 25.11. auf der drittgrößten Buchmesse Deutschlands, der BuchBerlin in Berlin offiziell der Öffentlichkeit vorstellen wird, feilt der studierte Mathematiker bereits an weiteren Romanen. „Während der Planung und Recherche zu „Aquaria“ habe ich nämlich etwa fünf, sechs verschiedene Geschichten entworfen, aus denen letztlich „Aquaria“ entstanden ist. Es gibt also noch genug Stoff für einige weitere Abenteuer unter oder auf dem Wasser.“, erläutert der Autor.

Den Lesern seines Romanes „Aquaria“ möchte er vor allem viel Spaß beim Lesen wünschen. „Und vielleicht lesen wir uns ja irgendwann einmal wieder!“

Die Veröffentlichung von „Aquaria“ erfolgt im A5 Hardcover und in hochwertiger Fadenbindung mit Lesebändchen. Es ist in allen Buchhandlungen, bei allen Onlinebuchhändlern und über den Verlagsshop bestellbar und kostet 16 Euro.

Über das Buch
Titel: Aquaria
Hardcover, A5, 196 Seiten
für Jugendliche ab 14 Jahren und für alle die Science-Fiction mögen
Autor: Silvio Schumann
ISBN: 9783944873312
Preis: 16 Euro

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