Suchen

News aus dem Verlag

Folge uns auf …

Facebook
Mastodon
Pinterest
Instagramm
Youtube
RSS-Feed

Wenn ein Husten das ganze Leben auf den Kopf stellt – Angelika Paulys berührendes Intensiv-Tagebuch „UweHerz“

Wie schnell kann sich das Leben komplett verändern? Für Angelika Pauly dauerte es nur wenige Tage. Aus einem scheinbar harmlosen Infekt ihres Mannes Uwe wurde im Mai 2026 ein lebensgefährliches Drama. Mit ihrem neuen Buch „UweHerz – 8 Wochen auf der Intensivstation zwischen Leben und Tod“ präsentiert der Carow Verlag nun ein Tagebuch, das unter die Haut geht und den Leser vom ersten Tag an nicht mehr loslässt.

In schonungsloser Offenheit nimmt Angelika Pauly die Leserinnen und Leser mit in die beklemmende Welt der Intensivstation. Sie schildert die zermürbende Ungewissheit während Uwes Koma, die ständige Angst vor den blinkenden Monitoren und den steinigen Weg der Entwöhnung vom Beatmungsgerät. Doch das Buch besticht durch eine außergewöhnliche doppelte Tiefe: Es beleuchtet nicht nur das medizinische Bangen, sondern auch die extreme psychische Belastung der Angehörigen. Die Autorin macht ihre eigenen Kämpfe mit einer Angststörung transparent und beschreibt den schmerzhaften Kontaktabbruch ihrer Kinder in dieser schwersten Stunde.

„UweHerz“ ist kein distanzierter Bericht, sondern ein emotionaler Kraftakt. Es zeigt die tiefe Verzweiflung, aber auch die unbändige Hoffnung und die kleinen Wunder des Alltags – wie die rettende Hilfe von Nachbarn und Pflegern, wenn die eigene Familie versagt.

Dieses Buch richtet sich vor allem an Menschen, die als Angehörige von Intensivpatienten die ständige Angst und Überforderung auf einer Intensivstation miterlebt haben – Menschen, die selbst Partner oder Familienmitglieder durch schwere Krankheiten, Koma oder lange Krankenhausaufenthalte begleiten, sowie an medizinisches Fachpersonal, wie Pflegekräfte und Ärzte, das einen ungefilterten Einblick in genau diese Gefühlswelt und und den Alltag der Angehörigen nach Ende der Besuchszeiten sucht. Es ist eine tiefgreifende Lektüre für alle, die wahre Schicksale schätzen und gerne Biographien lesen und in der schonungslosen Ehrlichkeit eines Tagebuchs nach Lebensmut und echter Krisenbewältigung suchen. Gleichzeitig bietet es Trost und eine starke Identifikationsfläche für Betroffene von psychischen Erkrankungen wie Agoraphobie und Borderline, die auch an Panikattacken leiden und für Menschen mit familiären Brüchen – denn es zeigt eindrucksvoll, wie sich extreme äußere Krisen auch mit brüchiger seelischer Stabilität und ohne Rückhalt aus der eigenen Familie meistern lassen.

Das Buch ist ab sofort überall im Handel erhältlich. Wir laden Sie ein, diese zutiefst menschliche Geschichte zu entdecken – ein Plädoyer für das Leben, den Mut und das Zusammenhalten.

Wenn ein Husten das ganze Leben auf den Kopf stellt – Angelika Paulys berührendes Intensiv-Tagebuch „UweHerz“

Wie schnell kann sich das Leben komplett verändern? Für Angelika Pauly dauerte es nur wenige Tage. Aus einem scheinbar harmlosen Infekt ihres Mannes Uwe wurde im Mai 2026 ein lebensgefährliches Drama. Mit ihrem neuen Buch „UweHerz – 8 Wochen auf der Intensivstation zwischen Leben und Tod“ präsentiert der Carow Verlag nun ein Tagebuch, das unter die Haut geht und den Leser vom ersten Tag an nicht mehr loslässt.

In schonungsloser Offenheit nimmt Angelika Pauly die Leserinnen und Leser mit in die beklemmende Welt der Intensivstation. Sie schildert die zermürbende Ungewissheit während Uwes Koma, die ständige Angst vor den blinkenden Monitoren und den steinigen Weg der Entwöhnung vom Beatmungsgerät. Doch das Buch besticht durch eine außergewöhnliche doppelte Tiefe: Es beleuchtet nicht nur das medizinische Bangen, sondern auch die extreme psychische Belastung der Angehörigen. Die Autorin macht ihre eigenen Kämpfe mit einer Angststörung transparent und beschreibt den schmerzhaften Kontaktabbruch ihrer Kinder in dieser schwersten Stunde.

„UweHerz“ ist kein distanzierter Bericht, sondern ein emotionaler Kraftakt. Es zeigt die tiefe Verzweiflung, aber auch die unbändige Hoffnung und die kleinen Wunder des Alltags – wie die rettende Hilfe von Nachbarn und Pflegern, wenn die eigene Familie versagt.

Dieses Buch richtet sich vor allem an Menschen, die als Angehörige von Intensivpatienten die ständige Angst und Überforderung auf einer Intensivstation miterlebt haben – Menschen, die selbst Partner oder Familienmitglieder durch schwere Krankheiten, Koma oder lange Krankenhausaufenthalte begleiten, sowie an medizinisches Fachpersonal, wie Pflegekräfte und Ärzte, das einen ungefilterten Einblick in genau diese Gefühlswelt und und den Alltag der Angehörigen nach Ende der Besuchszeiten sucht. Es ist eine tiefgreifende Lektüre für alle, die wahre Schicksale schätzen und gerne Biographien lesen und in der schonungslosen Ehrlichkeit eines Tagebuchs nach Lebensmut und echter Krisenbewältigung suchen. Gleichzeitig bietet es Trost und eine starke Identifikationsfläche für Betroffene von psychischen Erkrankungen wie Agoraphobie und Borderline, die auch an Panikattacken leiden und für Menschen mit familiären Brüchen – denn es zeigt eindrucksvoll, wie sich extreme äußere Krisen auch mit brüchiger seelischer Stabilität und ohne Rückhalt aus der eigenen Familie meistern lassen.

Das Buch ist ab sofort überall im Handel erhältlich. Wir laden Sie ein, diese zutiefst menschliche Geschichte zu entdecken – ein Plädoyer für das Leben, den Mut und das Zusammenhalten.