Frei bis in die Unendlichkeit

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Urlaub auf einem Reiterhof? Wovon fast jedes Mädchen träumt, ist für die vierzehnjährige Taya der blanke Alptraum. Doch dann lernt sie Demian kennen und den weißen Hengst Staglo, der so anders ist als die anderen Pferde auf dem Hof. Als Taya dem Geheimnis des stolzen Pferdes auf die Spur kommen will und dabei in eine Welt voller Magie eintaucht, wird sie sich entscheiden müssen, welches Leben sie führen will. Erst recht, als unbekannte Erinnerungsfetzen beginnen, ihr Leben zu beeinflussen.

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Beschreibung

Seit vielen Jahren interessiert sich die Autorin Sandra Rehschuh für die Geschichte der Kelten. Das faszinierende Leben der Menschen in der Eisenzeit und die Macht der Druiden haben sie zu ihrem Jugendbuch „Frei bis in die Unendlichkeit“ inspiriert.

Nach „Simbir Elhof und das schwarze Einhorn“ ist dies bereits die zweite Zusammenarbeit von Sandra Rehschuh und dem Carow Verlag.

Die Geschichte ist voller Spannung, Abenteuer und Magie.

Nach dem Tod ihrer Mutter hat Taya nur einen Wunsch: raus, ans Meer. Stattdessen schickt der Vater die 14-Jährige auf einen Reiterhof aufs  Land – für Stadtkind Taya der reinste Albtraum. Doch dann lernt sie dort Demian kennen, und den weißen Hengst Staglo, der so anders ist als die anderen Pferde auf dem Hof.

Doch als Taya dem Geheimnis des stolzen Pferdes auf die Spur kommen will beginnt Taya, sich an Dinge zu erinnern, die nie geschehen sind.

Gemeinsam mit Demian und Staglo taucht sie tief in die Vergangenheit ein: in die Zeit der Kelten vor 2500 Jahren. Und bald muss Taya sich entscheiden, welches Leben sie führen will.

Autorin Sandra Rehschuh liebt an ihrem Beruf vor allem das Abtauchen in fremde Welten und das Recherchieren historischer Begebenheiten.

„Dinge, die man liebt, mit seiner eigenen Schöpfungskraft zu verbinden und so etwas völlig Neues entstehen zu lassen – das ist ein großartiges Gefühl. So war es auch bei diesem Buch. Jahrelang verschlang ich jedes Buch, das ich über die Kelten finden konnte und hing meinen Tagträumen nach, wie es damals gewesen sein könnte. Als ich eines Tages durch die Wälder der Sächsischen Schweiz streifte, entdeckte ich eine kleine Höhle, die mir zuvor noch nie aufgefallen war. Und schon begann mein Kopfkino und ich fing an, eine Geschichte darum zu weben“, erinnert sich Sandra Rehschuh.

„Doch erst, als ich ein Amulett mit keltischen Pferden sah, wusste ich: Die Hauptrolle in diesem Buch muss ein Pferd spielen. Ich schaute mir keltische Worte an, bis ich über den Namen Staglo stolperte. In diesem Moment hatte ich die gesamte Geschichte im Kopf und musste sie nur noch aufschreiben. Es war, als würde mir Staglo seine Geschichte erzählen.“

Das Jugendbuch, in dem es neben der spannenden Zeitreisegeschichte auch um das Verarbeiten von Verlusten und um die erste große Liebe geht, ist für Leser ab 12 Jahren geeignet.