Ein wunderbares Musikmärchen über die Macht und Kraft der Musik, das mit zarten Bildern in Szene gesetzt wird. 52 Seiten mit vielen farbigen Illustrationen, A5 Format, Hardcover mit Fadenheftung, für Kinder ab 6 und alle die Musik lieben.
Wenn Sie den Einheitsbrei an Kinderbüchern satthaben, den man überall bekommt, austauschbar, nichtssagend und modern illustriert, dann sind Sie hier genau richtig. Dieses Buch in seiner Einheit aus wundervollen von Hand gemalten Illustrationen, von denen alle schwärmen, die sie sehen und dem Musikmärchen von Christina Hanisch hat die Verlegerin so begeistert, dass nur wenige Stunden vergingen zwischen der Einsendung des Manuskriptes und der festen Zusage das Kinderbuch im Carow Verlag zu veröffentlichen. Und alle, die dieses Buch in die Hände bekommen, schwärmen in den höchsten Tönen. Sie wollen herausfinden, was das an John Lennons 80. Geburtstag erschienene Märchen für ein Buch ist? Dann sind Sie hier genau richtig!
Im Lande Somsonio, wo alle Menschen ein Instrument spielen können, stirbt der alte Herrscher und ein neuer König muss gefunden werden. So kommt Tritonius, der Neffe des alten Herrschers, an die Macht, der jedoch kein Instrument spielen kann und durch eine Verkettung kleinerer Missverständnisse sehr wütend wird und schließlich alle Instrumente des Landes beschlagnahmen lässt und Singen und Musizieren verbietet. Da muss dann erst Tonia aus dem Nachbarland mit ihrem geheimnisvollen Zauberinstrument kommen, um den Bann aufzuheben und auch Tritonius zu verzaubern. Die phantasievolle Geschichte eines intelligenten und talentierten Mädchens bricht beim Verlag alle Vorverkaufsrekorde.
Ob als Weihnachtsgeschenk oder als Geburtstagsgeschenk, als Mitbringsel für die Kinder oder einfach nur als kleines Geschenk zwischendurch, das liebevoll gemachte 52-seitige wertige Hardcoverbuch, das dank Fadenheftung, zahlreichen Bildern und dem veredelten Buchumschlag besonders hochwertig ist, weiß zu gefallen und unterhält Groß und Klein gleichermaßen. Die Autorin ist überglücklich, dass die Nachfrage so überwältigend ist und die Leser den Sprachstil und die Geschichte loben, die Aufmachung lieben und von den Bildern ganz verzaubert sind.
Es lebte einmal in einem fernen Land namens Somsonio ein sehr alter Herrscher.
Er wusste klug zu regieren.
Zudem liebte er die Musik dermaßen, dass er auch sein Volk an dieser Lebensweise teilhaben ließ.

So spielte jeder Einwohner des Landes ein Instrument.
Die Somsonianer waren ein glückliches Volk.

Leider geschah das Unvermeidbare.
Der Herrscher starb.
Nun hatte er aber keine unmittelbaren Nachkommen.

Ein Nachfolger musste gefunden werden.
Da erinnerte man sich an seinen Bruder, der vor vielen Jahren das Land verlassen hatte, um ein eigenes Land zu regieren.
Dieser wiederum hatte einen Sohn, der jetzt im regierungsfähigen Alter sein musste.
Leider wusste niemand, wo dieser lebte.
So wurden Boten, Tauben, Depeschen und Herolde in aller Herren Länder geschickt in der Hoffnung, den Neffen des verstorbenen Herrschers auf diese Weise zu finden.
